Dabei werden Studienteilnehmer etwa aufgefordert, ein Ernährungstagebuch über einen gewissen Zeitraum zu führen. Jahre später erfasst man dann, wer von den Teilnehmern noch lebt und ob ihre Lebenslänge statistisch mit ihren Ernährungsgewohnheiten zusammenhängt.

Neben diesen neurophysiologischen Prozessen lösen aber auch noch ganz andere Einflüsse Appetit- und Sättigungsgefühl aus: Beide hängen auch von Geruch, Geschmack, Konsistenz, Temperatur, Form und Farbe der Lebensmittel ab.

„Wenn Menschen sagen, sie könnten ihren ‚echten Hunger‘ spüren, so heißt das erst mal gar nichts“, sagt er. „Die entscheidende Frage ist, ob ein Essverhalten nach dem ‚echten Hunger‘ überhaupt dabei helfen würde, abzunehmen oder weniger ernährungsabhängige Erkrankungen zu bekommen.“

Fragt man den Ernährungsforscher Uwe Knop, dann haben viele Menschen schlicht verlernt, auf ihren echten biologischen Hunger zu hören. Täten sie das, würden sie nicht nur zur richtigen Zeit genau das essen, was der Körper gerade braucht, sondern auch aufhören, wenn der Bedarf gedeckt ist.

„Dass es unter Überflussbedingungen ohne ein höheres Maß an körperlicher Aktivität funktioniert, sich einfach zurückzulehnen und nur auf den inneren Hunger zu verlassen, halte ich für sehr unwahrscheinlich“, sagt er.

„Aber sobald das Kind von der Brust weg ist, beginnen äußere Reize, diese interne Steuerung zu überformen“, erklärt Thomas Ellrott. Alltagsroutine, feste Essenszeiten, Zeit zum Kochen, Geld und das Wissen über Essen, alles spielt zusammen. Innere und äußere Hungerreize sind demnach so eng miteinander verwoben, dass es keinen „echten“ Hunger mehr gibt.

Und eben diese führen seit Jahren die Statistik der Todesursachen an. Essen denn alle zu viel, weil sie nicht genug auf ihren Körper und seine Bedürfnisse achten? Oder weiß der Körper nicht, was gesund für ihn ist?

„Der Körper hat über Jahre hinweg abgespeichert und gelernt, welches Essen ihm welche Nährstoffe liefert und was ihm guttut. Wenn man den Hunger genau mit dem Essen befriedigt, worauf man wirklich Lust hat, dann fühlt man sich satt und gut“, sagt er.

Und damit gibt es keine im Genom programmierten Strategien gegen das Zuviel. Im Gegenteil, evolutionsbiologisch gesehen ist Gewichtszunahme etwas Vorteilhaftes.“ Nur ganz am Anfang des Lebens gebe es eine gelungene innere Steuerung, sagt Ellrott. Eine Studie aus dem Jahr 1982 zeigte tatsächlich, dass Babys zwischen sechs und 18 Monaten sich ein Jahr lang recht ausgewogen ernährten, wenn man ihnen die freie Wahl ließ.

Habe heiß Hunger und wollte fragen ob die 2 kekse jetzt bei einer Diät um der Uhrzeit was ausmachen ist nur einmal..(abnehmen )

Hat jemand schonmal eine erfolgreiche Diät geführt ? Ich brauche nämlich Tipps was ich Abends essen kann also keine oder wenig Kohlenhydrate und Kalorien .

Hey ihr, ich habe eine Frage.

ich hab mein kfa gut runter gesenkt durch die nennen wir es mal diät

es ist ein kampf um die psyche einerseits kann ich das nicht essen andrer seits hätt ich jetzt lust

Und was kann man abends noch essen zum abnehmen?

Ich möchte um diese uhrzeit nichts mehr essen aber habe hunger:( Was macht ihr ?Wie lenkt ihr euch ab ? Kann man den hunger auch gedanklich verscheuchen?

aber jetzt kämpfe ich gerade gegen den hunger zur pizza oder hähnchendöner teller

Kann man abends bei einer Diät Vollkornknäckebrot mit Magerquark essen oder sollte ich eher auf Eier zurückgreifen?