Fett ist als Kalorienträger verpönt. Doch wir benötigen gesunde Fette für viele Stoffwechselvorgänge. Eine besondere Rolle kommt den ungesättigten Fettsäuren zu. Da wir ohnehin reichlich gesättigte Fettsäuren verzehren, müssen wir darauf achten, dass auch die ungesättigten nicht zu kurz kommen. Deshalb sollten wir regelmäßig Raps- und Olivenöl verwenden. Nüsse und Samen wie Walnüsse, Mandeln, Leinsamen oder Chia gehören ebenfalls zur täglichen Gesundkost. Dazu: zweimal pro Woche fettreicher Fisch wie Lachs, Hering oder Makrele.

Um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen, solltest du täglich viel trinken : mindestens etwa 1,5-2 Liter. Die besten Durstlöscher sind (Mineral-)Wasser, Frucht- und Gemüsesaftschorlen sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Der Klassiker für Sport und Alltag: Apfelsaftschorle. In einem Verhältnis aus einem Drittel Saft und zwei Drittel natrumhaltigem Mineralwasser (es sollte zwischen 400-1100 Milligramm pro Liter enthalten) ist die Schorle sogar isotonisch und füllt deinen Wasserhaushalt somit besonders rasch wieder auf.

Auch wenn Kohlenhydrate in letzter Zeit als Dickmacher in Verruf gekommen sind, sind viele Ernährungsexperten der Meinung, dass sie bei einer ausgewogenen Ernährung nicht fehlen dürfen. Allerdings ist es entscheidend, in welcher Form wir sie zu uns nehmen. Empfehlenswert sind Vollkornprodukte (Vollkornbrot, -reis, Vollkornnudeln ), da diese eine geringere Insulinausschüttung nach sich ziehen und länger satt machen. Ein weiterer Gewinn für die Gesundheit sind die im vollen Korn enthaltenen Ballaststoffe und Vitamine.

Kennst du das auch, schnell mal ein Sandwich auf dem Weg, oder während der Arbeit gegessen . mal ehrlich, hast du dabei wirklich Genuss und Befriedigung verspürt? Wahrscheinlich nicht. Kein Wunder, wenn einem das Essen dann auf den Magen schlägt. Zudem steigt das Risiko, deutlich mehr zu essen, als man eigentlich sollte. Daher ist es sowohl für dein Wohlbefinden, als auch für deine Figur sinnvoll, in Ruhe und mit Genuss zu essen.

Jedes (gesunde) Lebensmittel hat sein ganz eigenes Nährstoffspektrum. Um in den Genuss von möglichst vielen Vitaminen, Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen zu kommen, solltest du das Wort „Abwechslung“ groß schreiben. Eine Hilfe ist es, farbenfroh zu essen – also möglichst viele verschiedene Farben wie rot (z. B. Tomate), grün (z. B. Brokkoli) und weiß (z. B. Quark) auf den Speiseplan zu bringen.

Morgens nur einen Kaffee, mittags keine Zeit zum Essen – und abends überkommt einen dann der Heißhunger. Und schon wird in kurzer Zeit viel (zu viel) gegessen. Falls du dies aus eigener Erfahrung kennst – du bist damit nicht allein und es ist eine ganz normale Reaktion deines Körpers. Nimm es als Signal, dass du über den Tag zu wenig gegessen hast. Wenn du drei oder fünf mal am Tag isst, versorgst du deinen Körper regelmäßig mit Energie; und Heißhunger kann gar nicht erst entstehen!

Eine kohlenhydratreiche Mahlzeit lässt den Blutzuckerspiegel und den Insulinspiegel ansteigen und fördert so die Fetteinlagerung. Aus diesem Grund sollte man vor allem abends auf eiweißhaltige Kost setzen. Denn Eier, Fisch und Co. wirken gegen Heißhungerattacken , kurbeln den Fettstoffwechsel an und verhindern den Abbau von Muskelmasse. Zudem liefert Fisch reichlich Jod, ein Mineralstoff der häufig zu wenig aufgenommen wird. Aber Achtung: Eiweiß hält wach! Wer schlecht schläft, sollte Eiweiß am Abend reduzieren.

Fleisch ja, aber nicht zu viel! Es sollte nicht jeden Tag auf dem Teller landen. Probier doch mal verschiedene vegetarische Gerichte aus. Du wirst feststellen, eine Küche mit weniger Fleisch muss nicht langweilig sein! Unser Tipp: Wähle häufiger helles als rotes Fleisch und iss weniger verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren. Denn wer viel rotes Fleisch (von Rind, Schwein, Schaf) isst, kann sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Auch das Risiko für Darm- und möglicher­weise Bauch­speicheldrüsen- und Prostata­krebs steigt. Das zeigte jüngst einer Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation). Derzufolge seien aber vor allem verarbeitete Fleisch- und Wurst­waren als krebserregend einzustufen. Tolle Fleisch-Rezepte von FIT FOR FUN findest du hier !

Bei einer gesunden Ernährung dürfen Gemüse und Obst natürlich nicht fehlen. Ideal sind drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst täglich – nach dem Mottp “ five a day „. Eine Portion Gemüse ist z. B. eine Hand voll gestiftelte Möhren, zwei Hände voll Salat oder ein Glas Gemüsesaft. Als eine Portion Obst gilt z. B. ein Apfel, eine Handvoll Beeren oder ein Glas Fruchtsaft. Säfte sollten aber jeweils höchstens eine Portion ausmachen und ohne zugesetzten Zucker auskommen! Auch mit Trockenfrüchten oder Nüssen (ungesalzen und ungeröstet) kannst du ab und an mal eine Obstportion ersetzen.

Während ausserdem die Omega-6-Fettsäuren die Schilddrüse drosseln, belebt das Kokosöl die Schilddrüse und aktiviert so den Stoffwechsel. Kokosöl kann also bei einer Diät problemlos zum Einsatz kommen und unterstützt nachhaltig jedes Unterfangen zum Abnehmen. Lesen Sie auch: Kokosöl – Lecker und Gesund

Und wenn Sie gerne eine Anleitung hätten (ein 7- oder ein 14tägiges Programm), wie Sie mit Smoothies abnehmen können, dann hilft Ihnen das Buch „Abnehmen mit Smoothies – Natürlich schlank mit den Power-Drinks“ weiter.

Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Eine nicht ordnungsgemäss versorgte Zelle signalisiert gleichzeitig ständig „Hunger“, so dass mit einer Übersäuerung oft auch immer ein nicht zu stillender Appetit einhergeht. Das Abnehmen gelingt bei einer Übersäuerung folglich nur bedingt und nur mit grosser Anstrengung, wenn überhaupt.

Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 16 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 – 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Statt gewöhnlichen Haushaltszuckers können Sie geringe Mengen Honig verwenden oder in kleinen Mengen auch Xylit. Informieren Sie sich vor der Verwendung von Xylit hier über Details zu diesem Zuckeraustauschstoff: Wissenswertes über Xylit

Verdauung ⟩ Probiotika & Kuren

Auch Kokosblütenzucker ist eine Alternative – besonders zum Backen, da er sich im Gegensatz zu Honig und Xylit ähnlich handhaben lässt wie normaler Zucker.

Doch viele der gesundheitsfördernden Aspekte beim Abnehmen wie die Senkung von Blutfetten, Blutdruck und das Risiko von Diabetes hängen einerseits mit der Ernährung und andererseits mit dem inneren Bauchspeck zusammen. Mit Absaugen verändert man aber weder sein Essverhalten noch lässt sich damit das innere Bauchfett reduzieren. Gesundes Abnehmen dagegen verbessert Gesundheit und Lebensgefühl. Was tun bei Übergewicht? Wie wird man den Winterspeck los? Nützliches Wissen und wertvolle Tipps zum Thema Abnehmen.

Wer abnehmen will, kommt nicht darum herum: Bewegung und weniger gehaltvoll essen sind letztlich die einzigen Mittel, die Kilos auf Dauer in den Griff zu bekommen. Aber ein wenig Unterstützung beim Abnehmen wünscht man sich doch. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Traumfigur erreichen können. mehr

Auch schon mal davon geträumt, sich die lästigen überflüssigen Pfunde einfach absaugen zu lassen? Wer mit dem Gedanken spielt, auf diesem Weg abzunehmen, sollte sich ins Gedächtnis rufen: Abnehmen ist nicht nur eine Frage der Attraktivität, sondern vor allen Dingen auch der Gesundheit. Klar, geht es um das Problem überlasteter Gelenke, dann zeigt auch das Absaugen der Kilos seine Wirkung. Doch viele der gesundheitsfördernden Aspekte beim Abnehmen wie die Senkung von Blutfetten, Blutdruck und das Risiko von Diabetes hängen einerseits mit der Ernährung und andererseits mit dem inneren Bauchspeck zusammen. Mit Absaugen verändert man aber weder sein Essverhalten noch lässt sich damit das innere Bauchfett reduzieren. Gesundes Abnehmen dagegen verbessert Gesundheit und Lebensgefühl. Was tun bei Übergewicht? Wie wird man den Winterspeck los? Nützliches Wissen und wertvolle Tipps zum Thema Abnehmen. mehr

Wer überflüssige Kilos loswerden möchte, wünscht sich so schnell wie es nur geht, abzunehmen. Was also tun? In Frauenzeitschriften ist jede Woche eine neue Diät zu finden, die das abnehmen verspricht. Doch macht tatsächlich jede Diät Sinn? Und wie ist der berühmt berüchtigte Jojo-Effekt bei einer Diät zu vermeiden? Viele greifen auch direkt zur Methode Fasten. Denn wenn man tagelang nichts isst, scheint die Chance schnell abzunehmen, doch relativ groß zu sein. Fasten kann positive Wirkungen auf den Körper haben, insofern das Fasten kontrolliert durchgeführt und am besten medizinisch betreut wird. Das A und O zum Erreichen des Wunschgewichts ist eine ausgeglichene und gesunde Ernährung. Mehr zum Thema Ernährung sowie wertvolle Tipps, welche Lebensmittel zu einer gesunden Ernährung zählen. mehr

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Heißhunger bringt viele Diäten zum Scheitern. Doch hinter der übermäßigen Lust auf Schokolade, Chips und Co. können viele verschiedene Ursachen stecken. Wir erklären, wie Heißhunger entsteht und was Sie dagegen tun können. mehr

Sanft, gesund und unkompliziert abnehmen. Das verspricht eine Diät mit Molke-Drinks. Molke ist nicht nur fett- und kalorienarm, sondern entschlackt auch den Körper und regt die Verdauung an. Vermischt mit Obst oder Gemüse lässt Molke schmackhaft die Pfunde purzeln. mehr

Ich werde meinen Speck überhaupt nicht los – dabei esse ich doch so wenig! Wem dieser Satz bekannt vorkommt, sei es aus dem eigenen Mund oder auch als Aufschrei der geplagten Freundin, der sollte sich mit dem Gedanken anfreunden: Ohne körperliche Bewegung und regelmäßigen Sport kein Abnehmen. mehr

Spirulina-Algen besitzen einen enorm hohen Anteil an Proteinen. Zudem hilft Spirulina beim Entgiften. Welche Wirkung die Spirulina-Alge genau hat, ist umstritten. Ebenso offen sind nachgewiesene Nebenwirkungen dieser auch Blaualge genannten Algenart. mehr