Oregano: Das vor allem in Italien beliebte Gewürz ist äußerst magenfreundlich und regt die Darmflora an. Die scharf-würzigen bis bitter-herben Blätter unterstützen ebenfalls die Leber.

Rosmarin: Rosmarin zügelt den Appetit und greift auf unsere Fettreserven zu. Darüber hinaus kurbelt es den Stoffwechsel an. Wer sich während einer Diät schlapp fühlt oder unter Kreislaufproblemen leidet, sollte ebenfalls zu Rosmarin greifen.

Diätwaffe Kräuter! Wir verraten Ihnen, welche Wunderpflanzen Sie regelmäßig verzehren beziehungsweise trinken sollten, um die Pfunde purzeln zu lassen.

Kresse: Kresse greift gezielt unsere Fettpölsterchen an und ist somit eine optimale Diät-Unterstützung. Kresse unterstützt durch seine Senföle ebenfalls die Verdauung und löst Darmblockaden. Außerdem ist das Kraut reich an Vitamin C.

Basilikum: Dank seiner Gerbstoffe besitzt Basilikum eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel. Ein Teeaufguss mit Basilikum ist dafür besonders gut geeignet. Basilikum greift darüber hinaus unsere Fettreserven an und löst Wassereinlagerungen auf.

Wer gerade eine Diät macht oder versucht, sein Gewicht zu halten, der sollte Kräuter als Hilfe einsetzen: Es gibt Pflanzen, die die Verdauung unterstützen, den Stoffwechsel anregen oder die Fettverbrennung fördern. Sie können die Kräuter als Tee oder als Zutat in Ihren Speisen genießen. Machen Sie eine einwöchige Kur mit dem Kraut Ihrer Wahl und nehmen Sie täglich zwei Esslöffel im Essen oder in Form von drei Tassen Tee über den Tag verteilt zu sich.

Pfefferminze: Alle Varianten der Pflanze enthalten das frische Menthol, das den Leber- und Gallenfluss anregt. Außerdem nimmt es die Lust auf Süßes und beugt so Heißhungerattacken vor.

Dill: Schon die alten Ägypter würzten mit dieser Pflanze. Dieses sehr aromatische Kraut fördert die Verdauung und seine ätherischen Öle wirken krampflösend.

Thymian: Durch seine ätherischen Öle und die Bitterstoffe hat der Thymian eine günstige Wirkung auf die Verdauungsorgane. Thymian schmeckt als Tee oder auch als Gewürz vor allem in der mediterranen Küche sehr gut.

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In der neuen Rubrik lesen Sie spannende Artikel und hilfreiche
Tipps, wie Sie Ihrem Körper, Ihrer Seele und auch Ihrem
Geist Gutes tun können.

Zweiwöchige Kur mit Petersilien-Tee
Durch diese Kur mit Petersilien-Tee und Buttermilch entgifte ich meinen Körper, mein Körpergewicht bleibt konstant und mein Immunsystem wird gestärkt. Man nimmt eine Hand voll frischer Petersilienblätter mit Stielen und schneidet beides klein. Schütten Sie dann einen halben Liter kaltes Wasser in einen Topf, geben Sie die kleingeschnittene Petersilie hinein. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und köcheln Sie den Tee drei Minuten. Kurz vor Ende der drei Minuten gibt man einen gestrichenen Teelöffel getrocknete Goldrute (aus der Apotheke) und einen gestrichenen Teelöffel getrocknetes Zinnkraut dazu. Dann wird der Topf neben den Herd gestellt, und alles zieht zugedeckt zehn Minuten lang. Danach abseihen und bei Trinktemperatur langsam zu sich nehmen. Ich unterstütze die Petersilien-Tee-Kur mit Buttermilch. Ein halber bis ein ganzer Liter Buttermilch kann über den Tag verteilt getrunken werden. Sollten Sie Buttermilch nicht vertragen, dann bitte einfach weglassen. Der Tee alleine genügt in diesem Fall. Vorsicht bitte: Bei einer Nierenentzündung darf diese Kur nicht gemacht werden.

Immer wieder kommen Menschen zu mir, die sich danach erkundigen, wie sie ihr Körpergewicht reduzieren können. Leider gibt es kein Patentrezept. Die Wahrheit ist, man muss weniger Kalorien zu sich nehmen, als man braucht. Es gibt einige Hilfsmittel, wie Essigwasser oder Äpfel, die das Abnehmen unterstützen. Und ganz entscheidend ist, dass man seine Essgewohnheiten verändert. Die Gewichtszunahme liegt oft daran, dass man schnell mal zwischendurch etwas nascht, vor dem Fernseher isst und zu viel von den falschen, kalorienreichen Nahrungsmitteln zu sich nimmt. Natürlich ist Abnehmen nicht einfach. Man darf aber nicht aufgeben. Denn unser Körper ist für Übergewicht nicht gemacht, man wird krank. Und ohne Gesundheit ist alles »nichts«.

Es gibt ein wunderbares und sehr einfaches Mittel, das den Gelenken hilft: Bewegung. Ich gehe jeden Tag spazieren und, wenn möglich, fahre ich Fahrrad.

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut, und wir sind
aufgefordert, in unseren Körper hineinzuhorchen und
selbst Verantwortung zu übernehmen.
Eva Aschenbrenner gibt wertvolle Tipps
rund um das Thema Abnehmen und Gelenke.

Mädesüss-Tee gegen Fettleibigkeit
Ein bis zwei gestrichene Teelöffel der getrockneten Knospen vom Echten Mädesüß kommen auf ein Viertelliter Wasser, der gerade gekocht hat, aber bereits neben dem Herd steht. Die Heilpfl anze darf nicht mitgekocht werden. Lassen Sie das Ganze zehn Minuten lang zugedeckt ziehen, dann werden die Kräuter abgeseiht. Trinken Sie über den Tag verteilt täglich nicht mehr als zwei Tassen.

Leinsamen-Umschlag bei Schleimbeutelenzündung
Kochen Sie Leinsamen, bis er schleimig geworden ist. Dann kommt er auf ein ausgewaschenes, sauberes Leinen- oder Baumwolltuch und wird über Nacht auf die betroffene Stelle und etwas darüber hinaus gelegt.

Brunnenkresse bei akutem Rheuma
Bei Rheuma zerdrücken Sie zwei Teelöffel Blätter der Brunnenkresse. Vermischen Sie den Brei mit gutem Honig. Bei einem Schmerzanfall geben Sie den Brei auf ein Tuch und legen das auf die betroffene Stelle. Mit einer Binde fixieren. Erneuern Sie den Umschlag nach ein paar Stunden.